Eine BWA ist kein Management Reporting.

Wir machen aus laufender Buchhaltung einen Monatsabschluss und aus Zahlen Informationen, mit denen sich ein Unternehmen steuern lässt.

Wer Zahlen zu spät bekommt, steuert rückwärts.

Ein Report kann vollkommen korrekt sein und trotzdem zu spät kommen. Management braucht zeitnah Klarheit über Umsatz, Profitabilität, Kostenentwicklung, Liquidität, Forderungen, Verbindlichkeiten und wesentliche Bilanzpositionen. Dafür braucht es einen echten Monatsabschluss.

Vom Buchen zum Closing.

Klarer Cut-off

Es ist festgelegt, bis wann Belege und Informationen vorliegen müssen.

Abstimmungen

Banken, offene Posten und relevante Bilanzkonten werden geprüft.

Periodengerechte Zuordnung

Wesentliche Positionen landen dort, wo sie wirtschaftlich hingehören.

Review

Ungewöhnliche Entwicklungen und ungeklärte Positionen werden sichtbar gemacht.

Close

Der Monat bekommt einen definierten Abschlussstatus.

Reporting nach Bedarf. Nicht nach Schablone.

Nicht jedes Unternehmen braucht 40 Seiten Reporting. Relevant sein können zum Beispiel: GuV · Bilanz · Liquidität · Debitoren · Kreditoren · Working Capital · Kostenstellen · Plan/Ist · Bank Reporting · Investor Reporting.

Eine Datenbasis. Keine unterschiedlichen Zahlenwelten.

Accounting, Reporting und Tax sollten auf denselben Daten aufsetzen. Das reduziert Abstimmungsfehler und macht Zahlen nachvollziehbar.

Auch bereit, wenn externe Fragen kommen.

Saubere Monatsabschlüsse helfen spätestens dann, wenn Banken, Investoren, Gesellschafter oder Due-Diligence-Berater belastbare Zahlen sehen wollen.

Ihre Monatszahlen kommen regelmäßig zu spät?

Sagen Sie uns, wie Ihr Closing heute abläuft.